Schachjugend Herborn

Grömitz 2011

Ferienfreizeit Grömitz 2011 vom 27.06. - 08.07.2011

Bilder

Die Hinfahrt nach Grömitz dauerte etwas länger als gedacht, da für einen Montag doch relativ viel Verkehr war, so dass wir mit dem einer oder anderen Stau, sowie einer Vollsperrung zu kämpfen hatten. Nach unserer Ankunft wurde unsere sehr geräumige Ferienwohnung genau inspiziert und eingerichtet. Nach der langen Anreise ließen wir es den Rest des Tages ruhig angehen. Der Großteil ging am Abend an die Promenade und schnupperte direkte Ostseeluft, ansonsten verlief der Abend entspannt bei Spielen in der Wohnung.

Nach einem gemütlichen Frühstück am Dienstagmorgen ließen wir es erst mal entspannt bei Spielen in der FW angehen. Nach dem Mittagessen ging es an den Strand, wo sich der ein oder andere den ersten Sonnenbrand holte. Der Abend wurde anfangs unterschiedlich verbracht, ab 23 Uhr waren wieder alle in der FW, wo es zum Abschluss des Tages neben Schokoladenpudding noch Kakao mit Schokoladeneis gab.

Am Mittwoch gingen wir nach dem Frühstück zu einem Fußballplatz in Strandnähe, wo wir 1,5 Stunden Bei bestem Sommerwetter dem Ball hinterherjagten. Danach waren alle so platt, dass am Nachmittag nur noch einer an den Strand wollte. Das Abendessen wurde eine regelrechte Schnitzelschlacht. Simon kam kaum nach, die hungrigen Mäuler mit Schnitzel und Pommes zu stillen. Am Abend stand dann noch ein Promenadenbummel mit Crepeessen auf dem Programm.

Leider war das schöne Sommerwetter am Donnerstag erst mal zu Ende. Die ganze Nacht hat es schon geregnet und am Morgen war es mit rund 13 Grad empfindlich kühl geworden. Daher entschlossen wir uns nach dem Mittagessen nach Lübeck zu fahren. Nach einem ausgiebigen Stadtbummel gingen wir ins Kino. Nach unser Rückkehr gab es Abendessen und wie so oft Wizzard.

Am Freitagmorgen gingen wir nach dem Frühstück wieder auf den Sportplatz und spielten knapp 2 Stunden Fußball. Zur Stärkung gab es mittags Gyros mit Pommes, Krautsalat und Zaziki, wo wieder richtig zugeschlagen wurde. Den Nachmittag gestalteten wir ruhig in der Wohnung, da wir am Abend nach Bad Segeberg zu den Karl-May Festspielen aufbrachen. Wir sahen das Stück „Der Ölprinz“, welches wieder mit einem tollen Feuerwerk endete.

Der Samstag war wettertechnisch gar nicht gut: Nässe, Kälte und Wind. Daher fuhren wir am Nachmittag nach Weißenhäuser Strand ins „Subtropische Badeparadies“. Zum Abendessen gab es leckeres Chili con Carne mit selbstgebackenem Baguette und eine groooße Schüssel Nachtisch, welche innerhalb weniger Minuten weggeputzt wurde. Aufgrund des Wetters blieben wir am Abend in der Wohnung und schauten u.a. den Boxkampf.

Wettertechnisch ging es am Sonntag zunächst trüb weiter, so dass wir den Tag entspannt in der Ferienwohnung angingen. Am Nachmittag stieß Daniel zu uns. Juli, Juli und Michel gingen zum Betreuersuchspiel des Lagers, Daniel, Benny und ich machten einen Promenadenspaziergang, der Rest spielte in der Wohnung. Nach dem Abendessen mit leckeren Chicken Nuggets und Pommes fuhren wir nach Lübeck zu einer Bowlingbahn. Wir spielten insgesamt 3 Runden, wobei Marius beim besten Willen nicht zu schlagen war. Nach der Wiederkehr spielten manche noch Wizzard, andere schauten fern oder gingen schon früher ins Bett.

Für viele das Highlight der Freizeit, der Hansapark stand am Montag auf dem Programm. Wir frühstückten deshalb eine Stunde früher als gewohnt, um den Park voll ausnutzen zu können. Nach dutzenden Runden Nessi, dem Fluch von Nowgorod usw. verließen wir erst kurz vor Toresschluss den Hansapark. Zum Abendessen gab es dann leckere selbstgemachte Pizza in verschiedenen Sorten. Man merkt uns allen an, dass der Tag sehr schön, aber auch richtig anstrengend war, weshalb am Abend nicht mehr viel ging und wir alle bereits um 0 Uhr im Bett waren.

Mittlerweile gibt es den offiziellen Freizeitspruch: Niederlagen, die das Leben selber schrieb.

Der Dienstagmorgen war gekennzeichnet durch den anstrengenden Montag, nur schleppend lief das Frühstück an. Nach dem Mittagessen fuhren Kai, Juli, Michel und Benny mit Simon und Daniel nach Hamburg zum Shoppen. Pünktlich zum Abendessen (Lasagne und Salat) waren sie wieder zurück; die anderen verbrachten den Nachmittag mit Spielen in der Wohnung. Am Abend wurde gemeinsam Fußball geschaut, dazu gab es wieder einen leckeren Nachtisch, um den wieder richtig hart gekämpft wurde. Der Abend endete mit mehreren Runden Werwolf.

Endlich wieder Sonnenschein gab es zum Frühstück, so dass wir nach vielen Tagen wieder auf dem Balkon unser Frühstück einnahmen. Danach gingen wir erneut an die Promenade Fußballspielen. Nach einem schnellen Mittagessen fuhren wir nach Fehmarn zum Adventure Golf. Hier gewann Daniel mit 66 Schlägen auf dieser wundervollen Anlage. Danach fuhren wir nach Heiligenhafen (dorthin ist das Kartcenter umgezogen) zum Kartfahren. Juli gewann vor Michel und Simon. M.A. konnte ihre großen Fahrfähigkeiten diesmal nicht unter Beweis stellen. Auf der Rückfahrt regnete es heftig, nichts desto trotz machten wir dann unseren Grillabend bei trockenem Wetter. Dutzende Steaks und Würstchen wurden gegessen. Danach gab es wieder Spielerunden in der Ferienwohnung.

An unserem letzten richtigen Tag gab es richtig schönes Sommerwetter (wenn es immer so wäre…). Daher gingen einige nach dem Frühstück noch einmal an den Strand zum Baden und Sonnen. Nach dem Mittagessen machten wir eine kleine Pause, bevor wir uns beim Fußball noch einmal richtig auspowerten. Im Anschluss an das Abendessen wurden zunächst die Koffer gepackt, bevor wieder einige Runden Werwolf gespielt wurden.

Der Abreisetag begann früher als gewohnt, da wir um 10 Uhr Richtung Heimat aufbrechen wollten. Nach der Abnahme der Wohnung fuhren wir schnell noch an die Promenade, wo einige sich mit Joghurt eindeckten. Danach fuhren wir bis Hannover mit beiden Autos gemeinsam. Aufgrund von Stau und Umleitung klappte es leider nicht mehr mit einem gemeinsamen MCD Stopp, welchen beide Autos dann separat machten. Nach einer relativ langen Rückfahrt waren um 19 Uhr dann alle wieder in der Heimat angekommen.

 

Eine wunderschöne Ferienfreizeit Grömitz 2011 ist damit leider schon wieder vorbei.

 

Tagebuch von Simon M. Claus